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   Wir möchten Menschen 
in 
   sorgenvollen
Lebenslagen
   begleiten und stärken - ob bei
   einer 
Behinderung, nach einem
   Unfall, in der Schuldenfalle
   oder in einer 
Familienkrise.

   
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Aktuelles
    Okt. 2017 bis Jan. 2018
    Diakonische Doppelausstellung
    im Rochlitzer Rathaus 
   5. Dez. 2017, 14 Uhr
   Internationale Adventsfeier
   im Kirchgemeindehaus Rochlitz
   15. Dez. 2017, 15 Uhr
   Christbaum-Aktion
   im  Kirchgemeindehaus Burgstädt
   Unterstützen Sie die Kindertagesstätte    "Triangel" in Frankenberg:
 

   Unterstützen Sie unsere Schulsozialarbeit:

 
Mitarbeiter gesucht
Mitarbeiter/in in der Schulintegration
 für die Mobile Behindertenberatung
Erzieher/in, Heilpädagoge/in,  Heilerziehungspfleger/in
 bzw. Sozialpädagoge/in

 für die Kindertagesstätte Frankenberg
Bundesfreiwilligendienst /  
  Freiwilliges Soziales Jahr:

 Wir bieten mehrere Stellen im BFD und FSJ  an. Bewerber können sich im "Haus der  Diakonie" melden, Telefon 03737 / 4931-0.

Christbaum-Aktion für leuchtende Kinderaugen

"Ein festlicher Baum bringt Kinderaugen zum Strahlen und gehört zum W
eihnachtsfest ins Wohnzimmer jeder Familie", sagt Janet Viehweger, Schuldnerberaterin aus Burgstädt vom Diakonischen Werk Rochlitz. Gemeinsam mit der Kirchgemeinde Burgstädt und vielen ehrenamtlichen Helfern organisiert sie die Christbaum-Aktion und möchte Familien mit geringen finanziellen Möglichkeiten einen Weihnachtsbaum schenken.
Im Rahmen einer Adventsfeier am 15. Dezember 2017 um 15 Uhr im Kirchgemeindehaus Burgstädt können sich die eingeladenen Familien ihren Tannenbaum aussuchen und gleich mit nach Hause nehmen. Dort haben Kinder und Eltern ebenfalls die Möglichkeit, bei vorweihnachtlicher Stimmung eigenen Baumschmuck zu basteln.
Für die diesjährige Christbaum-Aktion werden noch Unterstützer gesucht. Durch eine Spende von 15 Euro erhält eine Familie aus Burgstädt und Umgebung einen
Weihnachtsbaum. Wer die Christbaum-Aktion finanziell unterstützen möchte, nutze bitte folgende Bankverbindung:

Kontoinhaber: Diakonisches Werk Rochlitz e.V.
IBAN: DE37 8705 2000 3200 0018 86
BIC: WELADED1FGX
Verwendungszweck: Christbaum-Aktion 2017 + Name, Adresse des Spenders

Allen Gebern bereits jetzt ein herzliches Dankeschön.


Hoffnungsbaum gepflanzt

Martina, Dieter und Stefan heben den "Burgstädter Hoffnungsbaum" ins Erdloch, schaufeln Erde über den Wurzelballen und gießen anschließend Wasser daran. Die drei und andere Teilnehmer der Tagesstruktur der Mobilen Behindertenhilfe sowie Mitarbeiter und Geschäftsführung des Diakonischen Werkes Rochlitz haben einen Gedenk-Apfelbaum im Hinterhof des Hauses der Diakonie gepflanzt. Damit erinnern sie im 500. Jahr der Reformation an das ermutigende Motto von Martin Luther: "Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, ich würde heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen."



Bis zum Sommer 2014 hatte an der Pflanzstelle ein alter Kirschbaum gestanden, der in einem Sturm zerbrochen ist und gefällt werden musste. Die nun gepflanzte Burgstädter Renette wird durch ein Holzkreuz gestützt. Das Kreuz erinnert an Jesus Christus und soll - wie Jesus selbst -  dem jungen "Hoffnungsbaum" Halt geben.



Diakonische Doppelausstellung im Rochlitzer Rathaus



"Viele kleine Hände - Kunst in der Frühförderung" und "Kunst als Hobby und Hilfe" - diese beiden diakonischen Ausstellungen sind von Oktober 2017 bis Januar 2018 im Rochlitzer Rathaus zu sehen.



Linkshänderberatung in Mittweida

"Ich komme in der Schule nicht so richtig mit", sagt der 8-jährige Noah. Seine Mutter Inga Müller ergänzt: "Noah ist ein guter Schüler, nur das Schreiben fällt ihm schwer. Die Stiftführung strengt ihn an, diese Konzentration fehlt ihm dann für den Unterrichtsstoff." Familie Müller will Noahs Händigkeit abklären und der Ursache für seine Schreibschwäche auf den Grund gehen. So kontaktieren sie Linkshänderberaterin Julia Franke im Eltern-Kind-Zentrum am Bürgerkarree in Mittweida.
Während der Therapietreffen absolviert Noah verschiedene Übungen: Er spielt Fußball, liest mit einer Pinzette Perlen auf und probiert sich im Jonglieren mit Tüchern. Schreiben und Malen darf er natürlich auch. All diese Fertigkeiten werden mit einer Videokamera aufgezeichnet und anschließend von Julia Franke ausgewertet, denn die Händigkeit lasse sich nicht schnell festmachen am Schreibverhalten.
"Jeder Mensch hat eine angeborene, dominate Gehirnhälfte", sagt die Linkshänderberaterin. Übernimmt die linke Gehirnhälfte die Führung, handelt es sich um einen Rechtshänder. Bei Linkshändern ist die rechte Gehirnhälfte dominant.  Leider laufe nicht bei jedem Kind die Entwicklung der Händigkeit problemlos. Optimaler Weise sollte mit fünf Jahren klar sein, ob das Kind ein Links- oder Rechtshänder ist. Wenn Kinder im Vorschulalter mit rechts und links malen oder ausschneiden. Wenn sie die führende Hand beim Essen mit Besteck wechseln, dann sind dies Indizien für einen Beratungsbedarf. Der Zugang zur Linkshänderberatung ist über ein ergotherapeutisches Rezept, ausgestellt vom Kinderarzt, möglich.
Noah und seine Mutter sind froh über die intensive und individuelle Art der Linkshänderberatung im Eltern-Kind-Zentrum Mittweida. "Während der Therapie wurde nicht nur Noahs Schreibschwäche thematisiert, sondern seine gesamte Entwicklung spielte mit hinein", resümiert Inga Müller.

Die Linkshänderberatung geschieht im Rahmen der Frühförderung. Die Frühförderberatungsstelle im Eltern-Kind-Zentrum Mittweida erreichen Sie unter 03727 / 996753-0.


(c) 2006 Diakonisches Werk Rochlitz e.V.