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   Wir möchten Menschen 
in 
   sorgenvollen
Lebenslagen
   begleiten und stärken - ob bei
   einer 
Behinderung, nach einem
   Unfall, in der Schuldenfalle
   oder in einer 
Familienkrise.

   
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Aktuelles
   23. November 2018 bis Ende Januar 2019
   Ausstellung im Rathaus Mittweida
   "Viele kleine Hände -
   Kunst in der Frühförderung" 
   18. bis 21. Februar 2019, 10 bis 15 Uhr
    Mega-Training, Schüler Workshop
    zum Thema "Miteinander statt Mobbing"
    im Eltern-Kind-Zentrum Mittweida sowie
    im Haus der Diakonie Rochlitz
 

   Unterstützen Sie unsere Schulsozialarbeit:

 
Mitarbeiter gesucht
Sozialpädagogische Fachkräfte
für die Ehrenamtskoordination - Migrationshilfe
Erzieher/in, Heilpädagoge/in, Heilerziehungspfleger/in bzw. Sozialpädagoge/in der Kita "Triangel" Frankenberg
Mitarbeiter/in in der Schulintegration
 für die Mobile Behindertenberatung
Bundesfreiwilligendienst /  
  Freiwilliges Soziales Jahr:

 Wir bieten mehrere Stellen im BFD und FSJ  an. Bewerber können sich im "Haus der  Diakonie" melden, Telefon 03737 / 4931-0.

Schüler-Workshop:
Miteinander statt Mobbing


Erstmalig bietet das Diakonische Werk Rochlitz in den Winterferien einen Workshop für Schüler an, das so genannte Mega-Training. Das Angebot läuft vom 18. bis 21. Februar 2019 jeweils von 10 bis 15 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum, Am Bürgerkarree 4 in Mittweida und im Haus der Diakonie, Bismarckstraße 39 in Rochlitz
Familienberaterin Maria Hey beobachtet den steigenden Bedarf und hat das Angebot initiiert: "Immer häufiger fragen Schulen bei uns um Rat oder Schüler, die von Mobbing betroffen sind, wenden sich an unsere Erziehungs- und Familienberatung".
Der viertägige Workshop richtet sich an Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren, die mit anderen gut auskommen wollen, sich jedoch schlecht behandelt fühlen oder von Mobbing betroffen sind. In den Kurseinheiten erfahren die Schüler, ihre eigenen Gefühle wahrzunehmen, die verschiedenen Rollen in Gruppen zu erkennen und in schwierigen Situationen so zu reagieren, dass es ihnen gut geht. Im Austausch mit anderen sowie in praktischen Übungen und Spielen wird ihr Selbstbewusstsein gestärkt und sie erhalten Ideen für die Lösung von schwierigen Situationen.
Der Kurs wird von Schulsozialarbeitern und Familientherapeuten geleitet. Die Teilnahme kostet einmalig 5 Euro und ist auf acht Teilnehmer begrenzt.


Interessierte melden sich bitte unter Telefon 03737 / 4931-31 oder 03727 / 996753-0 bzw. per E-Mail an familienberatung @diakonie-rochlitz.de.


Christbaum-Aktion und Grundschüler 
beschenken Familien in Not

Wie der tatsächliche Nikolaus von Myra vor 1700 Jahren gern G
eschenke und Lebensmittel an Familien in Not verteilt hat, so hat es auch der Nikolaus am 6. Dezember 2018 in Rochlitz getan. Die Hortkinder und Eltern des Kinder- und Jugendfördervereins St. Nikolaus sowie Klienten des Diakonischen Werkes Rochlitz waren eingeladen zu einem adventlichen Nachmittag mit Plätzchen und Bastelangeboten. Für Familien mit geringen finanziellen Mitteln gab es durch die Christbaum-Aktion einen Weihnachtsbaum geschenkt.
Auch die Drittklässler der Grundschule Claußnitz haben für bedürftige Familien aus ihrer Region etwas Gutes getan. Sie stellten Weihnachtsgeschenke zusammen, haben diese liebevoll verpackt und anschließend beim Diakonischen Werk Rochlitz abgegeben. Die bunten Päckchen gehen nun an Klienten der Schuldnerberatung sowie der Sozialpädagogischen Familienhilfe.


Foto: Mario Hösel      
Mit Begabungen beschenkt beim inklusiven Kinder-Mitmach-Zirkus zum 10. Geburtstag der "Triangel"

"Es gibt keine Fehler", lautet die Devise von Zirkuspädagogin Dorothee Fischer. "Denn diese können als Vorlage für neue Ideen in die Zirkuseinlagen eingebaut werden." Eine Woche lang hat sie mit ihrem Zirkuskollegen Tobias Morig sowie 21 Jungs und Mädchen der Integrativen Diakonie-Kindertagesstätte "Triangel" in Frankenberg gearbeitet, das Gleichgewicht geschult, Geschicklichkeit mit Händen und Füßen geübt, Akrobatik ausprobiert. Die Vorschulgruppe bestand aus Frühförder- und Kindergartenkindern. Die Kinder konnten sich gemäß ihrer individuellen Interessen und Begabungen sowie ihrer körperlichen und emotionalen Voraussetzungen ausprobieren und erleben. Nicht minder anstrengend für die kleinen Artisten war es, ihren Platz innerhalb der Gruppe und auch ihren Platz in der bunten Aufführung zu finden. Dabei sind sie von den beiden Zirkuspädagogen und ihrer Gruppenerzieherin begleitet und gefördert worden. Fliegende Teller, bunte Tücher und rollende Riesenkugeln kamen zum Einsatz.
Anlässlich des 10. Geburtstages der integrativen Kindertagesstätte "Triangel" wurden die kreativen Produkte des einwöchigen Zirkusworkshops als Aufführung präsentiert. Zur Vorführung am 16. November 2018 war ein inklusives Publikum geladen: alle Kita-Kinder, Geschwister, Eltern, Großeltern, Kinder und Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen, Migrationsfamilien und Kooperationspartner. Der Einladung zum Kinder-Mitmach-Zirkus im STADTPARK Frankenberg folgten rund 300 Gäste. Anschließend konnten sich die Zuschauer selbst ausprobieren beim Tellerdrehen, Jonglieren, beim Flowerstick-Spielen oder Laufen auf einer Riesenkugel. "Wir beschenken uns gegenseitig mit unseren Begabungen", so Bernd Merkel vom Diakonischen Werk Rochlitz. Auch Kinder der Frühförderung und Menschen mit geistiger Behinderung aus dem Haus Bethanien in Königsfeld bei Rochlitz waren dabei und hatten Freude, sich und die Zirkusmaterialien auszuprobieren.
Die Zirkusstationen betreuten in eigener Verantwortung Erzieher der "Triangel" und Fachkräfte der Interdisziplinären Frühförderstelle. Zuvor hatten die Helfer die Möglichkeit, selbst an einem oder mehreren Workshop-Terminen Erfahrungen mit den einzelnen Zirkusmaterialien zu machen. Dabei sind insbesondere verschiedene didaktische Methoden ausprobiert und erläutert worden. Liebevoll gestalteten die Fachkräfte die Stationen und brachten mit so mancher Zirkuskleidung oder Clowsbemalung ihre eigene künstlerische Persönlichkeit zum Ausdruck. 

Der Kinder-Mitmach-Zirkus war ein gemeinsames Projekt von der Interdisziplinären Frühförderstelle und der Kita "Triangel" und wurde unterstützt von der Aktion Mensch.



Ausstellung "Vom Kilimanjaro nach Königsfeld"

"In Deutschland müssen kirchliche Gebäude verkleinert oder verkauft werden. In Tansania werden Kirchen vergrößert, die Gemeinden wachsen und sind sehr lebendig", sagte Pfarrer Andreas Kecke aus Radeburg. In Zusammenarbeit mit dem Leipziger Missionswerk hat er die Ausstellung "Vom Kilimanjaro nach Königsfeld" über das Wirken der Missionare zusammengestellt und am 8. November 2018 in Königsfeld bei Rochlitz eröffnet. Im Mittelpunkt stand Missionar Emil Müller, der von 1923 bis 1931 Gemeindepfarrer in Königsfeld bei Rochlitz war. Bei der Ausstellungseröffnung waren auch Zeitzeugen und Nachkommen von Emil Müller anwesend.
Und was ist das Geheimnis des erfolgreichen Gemeindeaufbaus der Missionare? 1893 - vor 125 Jahren - haben sie nicht nur das Evangelium nach Ostafrika gebracht, sondern in Zusammenarbeit mit den Einheimischen auch Schulen eingerichtet und Krankenhäuser aufgebaut. Die Tansanier sehen ihren Glauben ganz praktisch verknüpft mit den wirtschaftlichen und gesundheitlichen Fortschritten.
Die Ausstellung "Vom Kilimanjaro nach Königsfeld" des Leipziger Missionswerkes ist bis 31. Dezember 2018 in der Kreativscheune des Hauses Bethanien, Schulstraße 17 in Königsfeld zu sehen.

Interessierte Besucher können sich anmelden unter Telefon 03737 / 4944-0
.



(c) 2006 Diakonisches Werk Rochlitz e.V.