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   Wir möchten Menschen 
in 
   sorgenvollen
Lebenslagen
   begleiten und stärken - ob bei
   einer 
Behinderung, nach einem
   Unfall, in der Schuldenfalle
   oder in einer 
Familienkrise.

   
   Helfen Sie uns helfen!
   Durch Ihre Spende.

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Aktuelles
   15. September bis 15. Oktober 2018
 
 Ausstellung im Rathaus Mittweida
   "Viele kleine Hände -
   Kunst in der Frühförderung"
   21. Oktober 2018, 10:15 Uhr
   Diakonie-Gottesdienst 
   in der Stadtkirche Mittweida
   16. Oktober bis 23. November 2018
   Ausstellung in der Sparkasse Mittweida
   "Viele kleine Hände -
   Kunst in der Frühförderung" 
   8. November 2018, 19 Uhr
   Ausstellungseröffnung "Missionar Emil Müller:
   Vom Kilimanjaro nach Königsfeld"
   in der Kreativscheune Königsfeld
   11. November 2018
   Diakoniegottesdienst in Topfseifersdorf
   16. November 2018, 15 Uhr
   Kinder-Mitmach-Zirkus &
   10. Geburtstag d. Kindertagesstätte" Triangel"
   in Frankenberg
   16. November 2018, 15 Uhr
   Mitgliederversammlung im
   Kirchgemeindezentrum Burgstädt
 

   Unterstützen Sie unsere Schulsozialarbeit:

 
Mitarbeiter gesucht
Erzieher/in, Heilpädagoge/in, Heilerziehungspfleger/in bzw. Sozialpädagoge/in der Kita "Triangel" Frankenberg
Schulsozialarbeiter/in in Mittweida
Sozialpädagoge/in
 für die Offene Kinder- und Jugendarbeit

 in Penig
Mitarbeiter/in in der Schulintegration
 für die Mobile Behindertenberatung
Bundesfreiwilligendienst /  
  Freiwilliges Soziales Jahr:

 Wir bieten mehrere Stellen im BFD und FSJ  an. Bewerber können sich im "Haus der  Diakonie" melden, Telefon 03737 / 4931-0.

Spendenscheck für die Notfallseelsorge

Die Bürgerstiftung der Volksbank Mittweida unterstützt die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Notfallseelsorge mit 300 Euro. Der symbolische Scheck wurde während des Rochlitzer Händlerherbstes 2018 von Gabi Janek (li.) und Jana Rösch von der Volksbank Mittweida an Andreas Scheiner, Vorstandsmitglied beim Diakonischen Werk Rochlitz, übergeben.
Durch Notfallseelsorger werden Menschen in Krisensituationen seelsorgerlich betreut und begleitet - zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall oder einem Großschadensereignis. Notfallseelsorger arbeiten ehrenamtlich. Durch ihre violette Einsatzkleidung - bestehend aus einer speziellen Jacke und einem Dienstshirt - sind sie auf den ersten Blick erkennbar und werden von Polizei und Rettungsdienst als professionelle Unterstützung wahrgenommen.

"In Notsituationen braucht es oft einfach einen Menschen, der da ist, sich Zeit nimmt und auf den Verlass ist", sagt Bärbel Lange, Koordinatorin der Notfallseelsorge beim Diakonischen Werk Rochlitz. Sie und die anderen 19 Ehrenamtlichen werden durch Aus- und Weiterbildung auf ihre Einsätze vorbereitet. Supervisionen helfen ihnen, belastende Situationen selbst besser zu verarbeiten. Eine oder einer der Notfallseelsorger ist stets in Rufbereitschaft und wird bei einer Krisensituation im Altkreis Mittweida oder Döbeln über die Rettungsleitstelle alarmiert.

Wer sich für dieses Ehrenamt interessiert, erhält weitere Infos unter Telefon 03737 / 4931-25





Urlaub für Familien mit knappen Finanzen

Familie Kowalski* hat drei minderjährige Kinder. Jörg Kowalski* ist aufgrund einer Herzerkrankung erwerbsunfähig und bezieht eine kleine Rente. Seine Frau Nadine* ist Hilfskraft in einer Reinigungsfirma. Sie geht 40 Stunden in der Woche auf Arbeit. Das geringe Einkommen wird durch das Jobcenter aufgebessert. Ihre drei Kinder besuchen die Grund- und Oberschule im Ort. Das letzte Mal war die Familie vor rund zehn Jahren im Urlaub. Fast jedes Jahr fragen die Kinder, ob es in den Urlaub geht - am liebsten an die Ostsee. Trotz aller Sparsamkeit bleibt zu wenig Geld, um genug für einen Ostseeurlaub übrig zu haben.
In solchen oder ähnlichen Fällen hält das Diakonische Werk Rochlitz und seine Partner verschiedene Möglichkeiten für eine finanzielle Unterstützung des Familienurlaubs oder der Teilnahme eines Kindes an einer Ferienmaßnahme bereit. Familien mit knappen finanziellen Möglichkeiten sollten sich nicht scheuen, dafür Kirchenbezirkssozialarbeiter Uwe Rosinski  zu kontaktieren.                               *Name geändert

Termin vereinbaren mit Kirchenbezirkssozialarbeiter Uwe Rosinski unter Telefon 03737 /4931-25.


Linkshänderberatung in Mittweida

"Ich komme in der Schule nicht so richtig mit", sagt der 8-jährige Noah. Seine Mutter Inga Müller ergänzt: "Noah ist ein guter Schüler, nur das Schreiben fällt ihm schwer. Die Stiftführung strengt ihn an, diese Konzentration fehlt ihm dann für den Unterrichtsstoff." Familie Müller will Noahs Händigkeit abklären und der Ursache für seine Schreibschwäche auf den Grund gehen. So kontaktieren sie Linkshänderberaterin Julia Franke im Eltern-Kind-Zentrum am Bürgerkarree in Mittweida.
Während der Therapietreffen absolviert Noah verschiedene Übungen: Er spielt Fußball, liest mit einer Pinzette Perlen auf und probiert sich im Jonglieren mit Tüchern. Schreiben und Malen darf er natürlich auch. All diese Fertigkeiten werden mit einer Videokamera aufgezeichnet und anschließend von Julia Franke ausgewertet, denn die Händigkeit lasse sich nicht schnell festmachen am Schreibverhalten.
"Jeder Mensch hat eine angeborene, dominate Gehirnhälfte", sagt die Linkshänderberaterin. Übernimmt die linke Gehirnhälfte die Führung, handelt es sich um einen Rechtshänder. Bei Linkshändern ist die rechte Gehirnhälfte dominant.  Leider laufe nicht bei jedem Kind die Entwicklung der Händigkeit problemlos. Optimaler Weise sollte mit fünf Jahren klar sein, ob das Kind ein Links- oder Rechtshänder ist. Wenn Kinder im Vorschulalter mit rechts und links malen oder ausschneiden. Wenn sie die führende Hand beim Essen mit Besteck wechseln, dann sind dies Indizien für einen Beratungsbedarf. Der Zugang zur Linkshänderberatung ist über ein ergotherapeutisches Rezept, ausgestellt vom Kinderarzt, möglich.
Noah und seine Mutter sind froh über die intensive und individuelle Art der Linkshänderberatung im Eltern-Kind-Zentrum Mittweida. "Während der Therapie wurde nicht nur Noahs Schreibschwäche thematisiert, sondern seine gesamte Entwicklung spielte mit hinein", resümiert Inga Müller.

Die Linkshänderberatung geschieht im Rahmen der Frühförderung. Die Frühförderberatungsstelle im Eltern-Kind-Zentrum Mittweida erreichen Sie unter 03727 / 996753-0.


(c) 2006 Diakonisches Werk Rochlitz e.V.